28.05.2018

Die "neuen Freiwilligen" - Tel 143 hat ihnen viel zu bieten

Eine am Montag am Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) bei Zürich präsentierte Studie wagt einen Blick in die Zukunft der Freiwilligenarbeit in der Schweiz. Demnach wünschen die „neuen Freiwilligen“ weniger verbindliche Engagements, möchten dafür aber mehr mitdenken und mitgestalten. Für Tel 143 hat die Zukunft der Freiwilligenarbeit schon längst begonnen.


Stichworte wie „sinnstiftende Freiwilligenarbeit“, „Anerkennung“, „eigene Gestaltungsmöglichkeiten“, "Wirksamkeit" oder "Autonomie" sind gemäss der Studie den "neuen Freiwilligen" ganz besonders wichtig. Statt billiger Arbeitskräfte, möchten Freiwillige Partner auf Augenhöhe sein und ihr Engagement muss auch für ihr eigenes Leben möglichst viel bringen. Die modernen Freiwilligen sind also anspruchsvoll! 

Mit einer anspruchsvollen, lehrreichen Ausbildung für künftige Mitarbeitende von Tel 143 und einer spannenden Freiwilligenarbeit am Telefon oder in der Onlineberatung hat Die Dargebotene Hand den "neuen Freiwilligen" einiges zu bieten. Auch Partizipation und professionelle Unterstützung der Freiwilligen bei ihrer anspruchsvollen Arbeit sind Tel 143 wichtig. Nicht von ungefähr bleiben Dargebotene Hände ihrer Organisation im Durchschnitt rund sieben Jahre treu!

Die Dargebotene Hand ist sich aber auch bewusst, dass das zeitliche Engagement für eine Mitarbeit bei Tel 143 ebenso anspruchsvoll ist. Dazu braucht das grosse Schweizer Sorgentelefon auch künftig Menschen, die verbindliche Engagements über eine längere Zeit eingehen. Spannende Arbeit verlangt auch Engagement, das eine ist ohne das andere nicht zu haben.

Link zur Studie
Medienmitteilung des GDI vom Montag 28.5.


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28.05.2018