19.06.2018

Jugendliche im Fokus der neusten "Reden-kann-retten"-Kampagne

Seit Herbst 2016 ist in der Schweiz die Suizidpräventionskampagne "Reden-kann-retten" präsent, die von der Dargebotenen Hand mitgetragen wird. Bei der jetzt lancierten neusten Welle stehen Jugendliche im Fokus. Fünf junge Erwachsene erzählen in kurzen Clips von ihren Erfahrungen und machen Mut, das Tabuthema anzusprechen und Hilfe anzufordern.


Suizidgedanken sind bei Jugendlichen relativ häufig. Um die Jugendlichen zu erreichen, nutzt die Kampagne eine neuere Werbemethode mit der unter jungen Menschen weit verbreiteten App zur Musikerkennung «Shazam». Die in der ganzen Schweiz ausgehängten Plakate mit den Portraits von fünf jungen Helfenden können mit Shazam fotografiert werden. Daraufhin öffnet sich ein kurzer Filmclip, in dem die Porträtierten erzählen, wie sie helfen konnten.
Hinter der Präventionskampagne stehen die SBB und Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich. In den vergangenen zwei Jahren haben sie sich im Rahmen der Kampagne «Reden kann retten»  in Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand  für die Suizidprävention bei Erwachsenen stark gemacht.  Bei der nun stattfindenden Kampagne werden sie durch Beratung + Hilfe 147 von Pro Juventute unterstützt. 

Die neusten Kampagnen-Clips hier:     Savannah
                                                              Lionel
                                                              Ilyas       
                                                              Elea       
                                                              Ardit         
 


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19.06.2018