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Regionalstelle
Bern

Kontakt
143.ch – Die Dargebotene Hand Bern
Postfach, 3001 Bern
031 301 12 23
bern@143.chIBAN: CH04 0900 0000 6032 4928 2
Unser Team
Franziska Nydegger
Stellenleiterin
Es ist ein ausserordentliches Privileg, Menschen ein hürdenfreies, selbstverständliches miteinander Reden und füreinander Dasein zu ermöglichen. Dafür arbeite ich gerne.Daniela Rohleder
Bildung | Coaching
„Dont`t push the river – it flows by itself“ – für mich lebt in diesem Satz der Gestalttherapeutin Barry Stevens die Haltung, mit der wir bei 143.ch Menschen in herausfordernden Lebensmomenten begegnen und diese begleiten. Es bewegt und motiviert mich tagtäglich wieder auf`s Neue, welche Prozesse und Perspektiven sich neu entfalten können, wenn es Raum, Zeit und Würdigung für das Jetzt gibt.Melanie Häusler
PR | Kommunikation | Fundraising
Ich sehe es als ein Privileg, in einem Team arbeiten zu dürfen, das so viel Herzblut und Fachwissen vereint. Jeden Tag erleben wir, wie wichtig unsere Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen ist, und das motiviert mich, mein Bestes zu geben.Christine Achermann
Sachbearbeitung | Administration
Teilen, mitteilen, zuhören, gehört werden – so wertvoll; so wichtig. Ich bin sehr dankbar, ein Rädchen im Gesamtkunstwerk 143.ch – Die Dargebotene Hand zu sein.Unser Verein
Vorstandsmitglieder
Teil des Vorstands sind auch zwei Vertretende der Freiwilligen Mitarbeitenden. Um ihre Anonymität zu gewährleisten, sind sie hier nicht namentlich erwähnt.
Matthias Ramsauer
Präsident
Martin Bolliger
Vizepräsident
Toni Grossenbacher
Vorstandsmitglied, Ressort Finanzen
Roland Steck
Delegierter Römisch-Katholische Landeskirche des Kantons Bern
Manuel Hügli
Delegierter Evangelisches Gemeinschaftswerk EGW
Theres Hugi-Gall
Vorstandsmitglied
2 Delegierte des Freiwilligenteams
Vereinsunterlagen

SH*T! WIE WEITER?
Geschichten, die Mut machen
In SH*T! WIE WEITER? spricht Host Tobias Grimm mit Menschen, die ehrlich erzählen, was sie im Leben aus der Bahn geworfen hat und wie sie ihren Weg zurück gefunden haben. Es geht um Süchte und Sehnsüchte, um Selbstzweifel und Suizidgedanken, um Alltagskämpfe, geplatzte Träume und den Mut, weiterzugehen, auch wenn vieles schmerzt.
Die Gäste teilen Erfahrungen, die oft im Verborgenen bleiben. Sie erzählen, was geholfen hat, was schwierig war und welche Wendepunkte ihnen wieder Kraft gegeben haben. Jede Folge zeigt, dass Krisen Teil des Lebens sind und dass niemand allein durch schwere Zeiten muss.
SH*T! WIE WEITER? öffnet einen Raum für ehrliche Gespräche und macht sichtbar, was viele leise mit sich tragen.
Kurse
Ausbildungskurs 2026
2026 bieten wir einen Ausbildungskurs für neue freiwillige Mitarbeitende an. Der Ausbildungskurs startet im April 2026. Für weitere Informationen schreiben Sie bitte eine E-Mail an bern@143.ch.
Derzeit ist kein Kurs vorhanden.
Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte die Regionalstelle.
Publikation „darüber reden“
Die neue Ausgabe von darüber reden zum Thema Opferhilfe ist da.
Wir zeigen, was es bedeutet, seit vielen Jahren als anerkannte Opferberatungsstelle im Kanton Bern tätig zu sein, und wie wichtig verlässliche Anlaufstellen nach einer Straftat sind.
Im Interview gibt Ines Bürge vom Frauenhaus Bern einen Einblick in den Schutzraum, den das Frauenhaus bietet, in die Herausforderungen, die Frauen und Kinder nach Gewalt erleben, und in die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Fachstellen. Wir werfen einen Blick auf die nationale Kampagne «ohne Gewalt», die verdeutlicht, wie zentral Prävention und Bewusstsein in der Gesellschaft sind. Ausserdem zeigen wir in dieser Ausgabe, was hinter der Istanbul-Konvention steht, wie sie Betroffenen mehr Schutz gibt und welche Aufgaben sie der Schweiz im Kampf gegen Gewalt überträgt.
Daniela Rohleder erklärt in ihrem Fachbeitrag, wie traumasensible Begleitung gelingt und weshalb Stabilität, Tempo und feines Zuhören so zentral sind.
Danke an alle Fachstellen, an die Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern und insbesondere das Frauenhaus Bern und Opferhilfe Bern, für die wertvolle Zusammenarbeit.

Sensibilisierungskampagne
Hol dir Hilfe bei digitaler Gewalt!
Se*uelle Belästigung, Cyber-Mobbing, Erpressung, Hasskommentare oder das Teilen intimer Fotos auf Social Media: Die neuste «Hol dir Hilfe!.»-Kampagne von psy.ch und 143.ch zeigt, was junge Menschen bei digitaler Gewalt tun können und wo sie Hilfe finden.
Seit 2018 sensibilisieren 143.ch – Die Dargebotene Hand und psy.ch jedes Jahr junge Menschen mit einer gemeinsamen Kampagne für die Förderung ihrer psychischen Gesundheit. Ziel ist es, junge Menschen im Kanton Bern über diese wichtigen Themen aufzuklären und sie zu ermutigen, bei Problemen im Alltag achtsam zu sein, ihre Gefühle ernst zu nehmen und ins Handeln zu kommen. Die Sensibilisierungskampagne weist auf niederschwellige Hilfsangebote hin und will das Thema psychische Erkrankung enttabuisieren.
Die Prävention und die Enttabuisierung von psychischen Erkrankungen ist 143.ch und psy.ch ein grosses Anliegen. Viel zu oft wagen es betroffene Menschen aus Scham- oder Schuldgefühlen nicht, über ihre Probleme zu sprechen. Deswegen dauert es oft sehr lange, bis sie Hilfe erhalten. Ihr Leidensweg verlängert sich unnötig. Rechtzeitig erkannte psychische Erkrankungen lassen sich indes gut behandeln, und Betroffene können wieder ganz gesund werden.


